Referenzen

Internationaler deutscher Automobilhersteller

Hallo Herr Diler,

gern möchte ich Feedback zu unseren Coaching-Veranstaltungen geben.

Das Coaching verbindet auf außergewöhnliche Weise die Werte der Kampfkunst mit unseren Unternehmenswerten. Hierbei werden viele Aspekte angesprochen: Fokussierung auf das Ziel, der Einklang von Körper und Geist, Stärkung der Wahrnehmung sowie Förderung der Eigenwirkung. Die Mischung aus Übungen der Kampfkunst, Konzentrationstechniken und Gesprächen macht das Coaching sehr abwechslungsreich. Dabei kommen unterschiedlichste Hilfsmittel zum Einsatz. Natürlich ist der Umgang mit einem Katana zunächst ungewohnt. Aber dank der Überzeugungsarbeit von Herrn Diler lernt man auch hier Selbstvertrauen und Mut. Techniken werden gefilmt und können selbstständig geübt werden. Denn auch dies ist eine wesentliche Erkenntnis des Coachings. Man kann Situationen und Verhaltensweisen durch ständiges Training üben und abrufen, auch in unternehmerischen Situationen! Viele Lektüreempfehlungen helfen dabei, in die Welt der Samurai einzutauchen und mögliche Parallelen für das eigene Handeln abzuleiten. 

Das Coaching hat mir sehr dabei geholfen, wichtige Erkenntnisse über mich selbst zu gewinnen sowie Situationen im Unternehmen besser einzuschätzen und zu bewerten. Durch direktes Feedback zur eigenen Wirkung lernt man unmittelbar anders zu agieren. Der Anspruch an das eigene Handeln ist dabei geprägt vom Grundsatz „tue das, was Du sagst und wie Du es sagst“. Die Entwicklung auf seinem „DO“ ist natürlich nicht mit dem Coaching abgeschlossen. Herr Diler hat es aber in unseren Coaching-Terminen geschafft, die richtigen Leitplanken zu bauen die notwendigen Werkzeuge für den weiteren Weg mitzugeben. Sowohl für das Coaching als auch für die weiteren Herausforderungen im Unternehmen gilt hierbei: Ausprobieren, Lernen, Agieren, Verändern. 

Vielen Dank Herr Diler für diese Erfahrungen!

Viele Grüße

Michael. B.
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Allianz - Bezirksdirektion Saarbrücken

Sehr geehrter Herr Diler,

wir haben unter Ihrer Anleitung mit 10 Führungskräften der Allianz Filialdirektion Saarbrücken ein ganz besonderes und außergewöhnliches Führungstraining erlebt.
Die Verknüpfung von traditionellen Samurai-Prinzipien mit moderner Führungslehre ist an sich bereits ein spannendes Thema. Nach dem Wechsel unserer gewohnten Kleidung in die traditionellen japanischen Kampfanzüge haben wir diese Prinzipien nicht nur durch Worte, sondern auch durch praktisches Tun erarbeitet und für uns neu definiert.
Diese besondere Vorgehensweise macht theoretische Erkenntnisse in der Tat körperlich erlebbar und unvergesslich. Wir haben in zwei anstrengenden und spannenden Tagen neue Erkenntnisse gewonnen, bewährte Prinzipien bestätigt und in unserem Team einen Prozess zur Verbesserung unserer Zusammenarbeit in Gang gesetzt.

Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Weiterführung des Bushidoness-Konzeptes und freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Zimmer
Bezirksdirektor
Bezirksdirektion Saarbrücken

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Allianz - Bezirksdirektion Neustadt a.d. Weinstrasse

Sehr geehrter Herr Diler,

Sie haben unseren elfköpfigen Führungskreis auf einer Klausur in Wallhalben für einen Tag begleitet. Die Teilnehmer haben erst vor Ort erfahren, das die Gestaltung für den Tag in Ihre Hände gelegt wurde. Für uns alle war das Thema Bushidoness unbekannt. Den einen oder anderen erwartungsvollen und auch besorgten Blick habe ich wahrgenommen.

Mit dem Austausch der Berufskleidung in klassische weiße Kampfanzüge und mit dem ersten Aufwärmtraining waren wir ganz schnell mitten im Thema: Wie kommunizieren wir miteinander und welche Bedeutung hat die Verbindung von Körper und Seele für jeden einzelnen von uns? Im Wechsel von praktischen Gruppen- und Einzelübungen mit theoretischen Hintergründen über die Grundlagen der asiatischen Kampfkunst verging der Tag wie im Flug. Die körperliche Erfah­rung von Anspannung, gepaart mit hoher Aufmerksamkeit für die Aktivitäten des Gegenübers, wurde ideal ergänzt durch eine geleitete Gruppenarbeit. In zwei Teilgruppen haben wir uns inten­siv mit den Prinzipien unserer Zusammenarbeit im Führungskreis auseinander gesetzt. Im Ergeb­nis haben wir Bereiche identifiziert, die wir in Zukunft verbessern wollen.

Ihre besondere Leistung bestand in zwei Punkten: Zum einen haben Sie jeden einzelnen Teil­nehmer abgeholt und im Tagesablauf individuell unterstützt. Zum anderen haben Sie es überzeu­gend geschafft, die Gruppe insgesamt für einen verbindlichen gemeinsamen Weg zu öffnen Ein­drucksvoll war die Übung, in der sich Alle in das verbindende Seil der Gruppe eingeklinkt haben und sich dem Gruppengleichgewicht anvertraut haben.

Das Übungsschwert aus Holz ist für alle Teilnehmer ein sichtbares Zeichen für die motivierende Wirkung Ihres Tagesseminars und eine willkommene Aufforderung, die eigenen Ressourcen ge­zielt und planvoll, und immer mit Respekt für sich selbst und seine Geschäftpartner, einzusetzen.

Wir danken Herrn Diler für sein Engagement in unserem Führungskreis und wünschen Ihm für die Zukunft alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Lederler
Bezirksdirekdor
Bezirksdirektion Neustadt a.d. Weinstrasse

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Herner Sparkasse
Interkulturelles Verhaltenstraining

Sehr geehrter Herr Diler,

anlässlich der Einführung unseres Ethnomarketingkonzepts haben über 70 Mitarbeiter unseres Hauses das von Ihnen moderierte Interkulturelle Verhaltenstraining besucht. 

Die mit den Trainings verbundenen Ziele, insbesondere die Schaffung von Zielgruppenver­ständnis, konnten allesamt erreicht werden. Auch die von den Teilnehmern zu Beginn formulier­ten Erwartungen an den Trainingstag wurden von Ihnen erfüllt. Dies bestätigten die vielen posi­tiven Rückmeldungen unserer Mitarbeiter. Insbesondere die zahlreichen Beispiele aus dem Leben türkischer Migranten erhöhten die Aufmerksamkeit und machten das Training zu einem Erfolg.

Mit der Durchführung des Interkulturellen Verhaltenstrainings haben Sie die Basis für die weite­re Umsetzung des DSGV-Konzepts „Vertriebskonzeption Migranten" in unserem Hause ge­schaffen.

Mit freundlichen Grüßen

Plötzke
Vorstandsvorsitzender
Herner Sparkasse
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Ihre Vertriebsschulung für die Kundengruppe Migranten

Sehr geehrter Herr Diler,

Sie haben eine eineinhalb Tage dauernde Vertriebsschulung in unse­rem Hause durchgeführt. Die Schulung richtete sich insbesondere an Kundenberater und Filialleiter, die in Filialen mit einem türkisch geprägten Umfeld arbeiten.
Ihr Training umfasste insbesondere folgende Inhalte: Rolle der Filialleitung, Positionierung und Nutzenargumentation gegenüber türkischen Kunden, Charakterisierung und Typisie­rung türkischer Kunden und Implikationen für die Beratung, Empfehlungsmanagement, Akquisition sowie Vertrauensgewinn durch kulturadäquates Verhalten.

Zur Vermittlung des Schulungsstoffes verwandten Sie vorwiegend nachfolgende Metho­den: Diskussionen im Plenum, Gruppen- und Einzelarbeit sowie Rollenspiele in türkischer Sprache.

Das Seminar und die vermittelten Fähigkeiten wurden von den Teilnehmern als sinnvoll und für die Praxis als hilfreich eingeschätzt. In der Seminarbewertung wurde Ihnen von den Teilnehmern ein gutes bis sehr gutes Feedback ausgestellt. Wir sind mit der Durch­führung der Vertriebsschulung sehr zufrieden. Speziell die Sensibilisierung für den Um­gang mit der Zielgruppe in der Filiale, sowie die umfangreiche Wissensvermittlung haben uns überzeugt. Bei ähnlichen Trainingsanlässen würden wir Sie jederzeit wieder beauftra­gen und empfehlen Sie gern weiter.

Wir bedanken uns für die angenehme Zusammenarbeit und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen

Cord Ringleben
Leiter Zielgruppenmanagement
Zentrales Management Privatkunden

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Sparkasse Remscheid

Feedback zum Teamtraining für die Abteilung Unternehmensentwicklung

Sehr geehrter Herr Diler,

wir kamen in den Genuss, ein Teamtraining unter Ihrer Leitung durchzu­führen. An zwei Tagen haben wir als Abteilung erlebt, wie man die Lehren der Kampfkunst mit den Anforderungen des beruflichen aber auch privaten Alltags verknüpfen kann. Diese Adaption ist Ihnen hervorragend gelungen und hat den Teilnehmern nicht nur sehr viel Spaß bereit und Kondition abverlangt, sondern sie in ihrem täglichen Tun und Handeln verändert. Bereits in den ersten Tagen nach dem Training konnte ich dies deutlich an den Arbeitsweisen und Ergebnissen spüren. Sie haben uns stärker zu einer Einheit zusammengeschweißt und somit unser Zusammen­arbeiten, aber auch unser Standing im Haus der Stadtsparkasse Remscheid, stark verbessert. Dass nicht nur ich dieser Ansicht bin, sondern auch die Teilnehmer selbst, erkennen Sie an den Feedbacks, die ich Ihnen im folgenden 1 : 1 wieder gebe:

Die Verbindung von Kampfsport und Teamarbeit fand ich genial. Die Zusammenhänge konnte Herr Diler absolut überzeugend und nachhaltig vermitteln (Heike Dickert, Mitarbeiterin im Bereich Kommunikation).

Bushidoness hat mir eine Anleitung gegeben mich mit jedem einzelen Kollegen als Mensch zu beschäftigen, wo sonst hat man Gelegenheit ernsthaft jedem Gegenüber zwei Dinge unter vier Augen zu sagen, die man an ihm schätzt (Jörg Koch to Krax, Leiter des Bereich Kommunikation).

Fasziniert hat mich die freundschaftliche und fröhliche Atmosphäre und die Kollegen einmal in einem völlig anderen Umfeld zu erleben. Wirklich erstaunlich fand ich die Bereitschaft sich einmal selbst zu organisieren und in Eigenverantwortung tätig zu werden und die "man müsste mal" Mentalität abzulegen (Andrea Mantsch, Mitarbeiterin des Bereichs Personal).

Ich fand das Event super, es war für mich sehr informativ und motivierend nach meiner längeren Elternzeit. Die beruflichen Wünsche, Ziele und momentanen Probleme meiner Kolleginnen und Kollegen sehe ich nun durch einen anderen Blickwinkel. Auch der Spaß kam während der einzelnen Seminarsequenzen nicht zu kurz (Jutta Fricke, Mitarbeiterin des Bereichs Personal).

Mir ist klar geworden, dass ich die Rahmenbedingungen so akzeptieren muss wie sie sind und dass ich mich auf alle meine Kolleginnen und Kollegen aus der Abteilung ver­lassen kann (Thomas Wingenbach, Mitarbeiter aus dem Bereich Vorstandsstab).

Herr Diler hat es vestanden, alle fernöstlichen Kampfkünste und deren Regeln durch sportliche Übungen in einfacher klarer Sprache in unsere Gegenwart zu transportieren. Vieles wurde dadurch klarer und ich wünsche mir, dass die Wirkung möglichst lange anhält (Elisabeth Behrendt, Mitarbeiterin des Bereichs Personal).

Mit freundlichen Grüßen

Frank Dehnke
Vorstandsvorsitzender
Stadtsparkasse Remscheid

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Kreissparkasse Aue-Schwarzenberg

Sehr geehrter Herr Diler,

im Rahmen von mehreren Seminaren und Trainings haben Sie gemeinsam mit der zweiten und dritten Führungsebene unseres Hauses, aber auch individuell mit einzelnen Führungs­kräften gearbeitet.

Ihre umfassende Auseinandersetzung mit der Entwicklung unseres Hauses, den aktuellen Fragestellungen sowie die Vorbereitung auf die einzelnen Teilnehmer haben sich ausge­zahlt. Die Feedbacks aller Teilnehmer sind voll des Lobes über Ihre Form der Seminarges­taltung.
Dies liegt mit Sicherheit zum einen an der Verknüpfung von Kampfkünsten und fernöstlichen Weisheiten mit dem Berufs-, aber auch dem Privatleben der Teilnehmer.Ein weiterer Erfolgsfaktor ist Ihre ausgesprochen sympathische und ausgeglichene Art, mit der Sie alle Beteiligten abgeholt und mit auf die Reise durch die Coachings genommen ha­ben.Wir dürfen Ihnen an dieser Stelle herzlich für Ihre Unterstützung auf unserem Weg danken und hoffen gleichzeitig, dass wir auch zukünftig Möglichkeiten der Zusammenarbeit finden.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Perry
Vorstandsvorsitzender
Kreissparkasse Aue-Schwarzenberg

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Feedback for Mr. Diler & BUShIdoNESS®,

Right from the beginning, I was fascinated by the concept to transfer ideas from Japanese martial arts and samurai philosophy into business behavior. Although I had only a vague idea what that would mean in practice, I decided to give it a try. I was supported by my company, which was also interested in this rather exotic type of coaching and was in search for someone to test it. For me, it was one of the measures I took in an overall attempt to improve the impression I made on other people (especially – but not only – in a business context). In particular, I wanted to improve my assertiveness, which was of utmost importance on my way to management. While I was never at a lack of determination and fighting spirit, I was not perceived by my environment that way. In the view of my environment, I was a very quiet and shy person, who might be very good for analyzing tasks but would not be fit for management. I was not perceived as being tough enough. And this was becoming more and more of a problem for my professional career.

The coaching turned out to be not only extremely helpful, but also a lot of fun. We spent most of the time practicing Karate and Iaido forms (the latter being a sword martial art) and fighting freestyle. The training was followed (or interrupted) by an analysis on how the insights from the martial arts training can be transferred into real life (and in particular: business life). While there were numerous important lessons I learned from these trainings, I can especially remember the following. Although quite simple, it was an extremely impressive experience of the kind one would hardly forget. Mr. Diler was just moving towards me (doing nothing but just peacefully moving forward) and I was supposed to stop him by boxing him into his stomach. Obviously, only boxing very hard would prevent him from moving forward (Mr. Diler is very athletic). Anything less would have him coming nearer and nearer. And then, the only possibility would be to step back to restore the freedom to move my arms. Eventually, I was standing with the back to the wall, unable to move and defend myself anymore. I had been reluctant to fight back with utmost force right from the beginning, and ended up so cornered that I lost the possibility to even protect the little room I had left. I was reluctant to box him in the stomach with full force, although he was infringing my territory. I was not used to fighting someone physically and did not want to hurt him (maybe also because he did not at all appear to be hostile or aggressive – he was just peacefully moving forward). But nevertheless, he was infringing my territory. I placed the interests of someone, who was actually attacking me, over my own interests. And, obviously, striking back hard is also more painful for the one who strikes. I took the path of least resistance – and lost.

The parallel to real life (and especially business life) was striking. People around you start to infringe your territory (in a figurative sense) – in very small and often hardly perceivable steps (which need not even remotely appear aggressive or hostile). You don’t fight back immediately, because you shrink from the confrontation (after all: It is only a very small step back, so why make a fuss about it, why risk a confrontation?). But the steps back accumulate and the more you have stepped back, the worse your ability to fight back becomes. And the worse your ability to fight back becomes, the more you shrink from fighting back. And the more you shrink from fighting back, the more your opponents will take your ground. And when your position has finally become so bad, that you decide you must fight back now, you are already so cornered that fighting back has become impossible for you. This whole escalation could have been avoided by making it absolutely clear from the beginning that you will defend your territory against any infringement whatsoever – by fighting back with full force right at the beginning.

The intensity of this coaching lies in the very direct and immediate experience of a fight in which you can actually get (bodily) hurt. You will feel any result of your behavior immediately. You could discuss these issues theoretically, you could read books about them, and maybe you would understand the reasoning intellectually. But the impression would not nearly be the same. An impression that will remain and cause you to rethink your behavior in daily life much more than intellectual understanding will. If you sit in a business meeting the next time and have just given up some of your ground just because you wanted to avoid a confrontation (to follow up the example), you might rethink the situation: If this would have been a fight, I would have just placed myself in a very bad position and the confrontation I might have avoided in the short term will be unavoidable in the long term – only that then I will be in a much worse position for this confrontation. This business meeting might even be more important than a fight (even though the results will show much later). And you might come to the conclusion: Avoiding the confrontation now will most probably be worse than risking it. I have to fight back now!

The coaching will provide you with ideas about which types of behavior you might have to change and how this change could take place. Making that change in your actual life, however, will be a continuous process, which will take a lot of time, energy and perseverance. But remembering the experiences you made in this coaching will help you cope with making these changes in daily life situations. And, as I have also experienced in this coaching by breaking a wooden board with my bare hand at the first attempt: You will reach your goal if you put enough focus on it.

Dr. Markus Masseli